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Presse-Echo 2016

BZ   22.12.2016 Künzig: "Nur noch ein Jahr"
BZ   19.08.2016 Velotour ins Zeller Bergland

WZ  16.07.2016 Weit in den Fels verzweigte Gänge
WZ  14.07.2016 Anstrengend, aber schön

BZ   13.07.2016 Fahrt ins Blaue
BZ   01.07.2016 Wegweisendes Wegenetz

WZ  24.06.2016 100 Wanderer aus dem Dreiland
BZ.  23.02.2016 Trinationale Freundschaft

WZ  20.04.2016 Markgräfler Wiiwegli
BZ.  23.02.2016 Wandern wird wieder modern
WZ  23.02.2016 Beim Schwarzwaldverein alles im Lot
WZ. 11.01.2016 Schwarzwaldverein ins neue Wanderjahr gestartet
BZ.  09.01.2016
Bergwacht betreut Wege und Schilder
WZ. 08.01.2016 Soweit die Füße tragen
BZ.  09.01.2016 Mitgliederzahl steigt wieder

 

Badische Zeitung vom 22. Dezember 2016
2016 12 22 Nur noch ein Jahrnach oben


 

Badische Zeitung vom 19. August 2016

IG Velo und der Schwarzwaldverein haben die tolle Fahrt durchs Zeller Bergland organisiert.

Zeller Bergland
FOTO: PRIVAT                     

Am Sonntag trafen sich bei herrlichem Wetter 21 Radler, um an der vom Schwarzwaldverein und der IG Velo angebotenen Radtour ins Zeller Bergland teilzunehmen. Bei warmen aber trotzdem angenehmen Temperaturen ging es in einer langen Karawane gemütlich und flach entlang des Wieseradwegs bis Hausen. Dann begann der schweißtreibende Teil der Radtour. In Hausen ging es zunächst kurze Zeit Richtung Maienberg. Dann auf einer steilen, aber wenig befahrenen Straße im Schatten des Waldes bergauf nach Gresgen. Auf halber Strecke wurde eine kurze Pause eingelegt, um das Panorama des Wiesentals zu genießen. Die Stärkung in Gresgen im Gasthaus Gässle kam dann gerade zur rechten Zeit. Nach der verdienten Pause ging es stetig bergauf und bergab über Adelsberg, Blauen, Pfaffenberg immer auf dem Höhenrücken des Zeller Berglands Richtung Fröhnd und Kastel. Die Rückfahrt entlang der Wiese gestaltete sich nach den vollbrachten Höhenmetern wie von selbst. Die auf diese Art gefahrenen 79 Kilometer wurden, dank der tollen Stimmung der Radlergruppe, von den Teilnehmern gar nicht wahrgenommen
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Weiler Zeitung vom 16. Juli 2016

Weit im Fels verzweigte Gänge

Kanone

Beeindruckt waren die Besucher von einem Geschützraum in der Gotthardfestung. Foto: zVg

Die traditionelle Fahrt ins Blaue des Schwarzwaldvereins Ortsgruppe Weil am Rhein führte die 50 Teilnehmer kürzlich zur Gotthardfestung, die wohl größte Festung, die je gebaut wurde.

In aller Hergottsfrühe ging es der Sonne entgegen. Es gab dann kleine Informationen, so dass man bald ahnte, wohin die Reise führt. In drei Gruppen aufgeteilt begann die Führung durch die Festung, die mit der Metro erreicht wurde.

In der Festung wurde es spannend und interessant. Weit im Fels verzweigt nach langen Gängen kamen die Gruppen zu den Unterkunfts- und Befehlsräumen, Waffendepot und den Geschützräumen. Nach eineinhalb Stunden gab es einen ersehnten Blick zum blauen, fast wolkenlosen Himmel. Weit unten lag der Festungseingang hinter einem Berg. Durch die Führung wurde bewusst, in welch einer misslichen Lage die Schweiz zwischen Italien und Deutschland von 1940 und 1945 war. In einem Todesurteil ist nachzulesen, dass es während der Bauphase Verräter gab, welche die Baupläne an Deutschland verkaufen wollten. Die Würdigung einer Neutralität musste die Schweiz aufgeben nach dem Fall des neutralen Belgiens. Erst nach 18 Monaten unter Tage wurde den Soldaten ein kurzer Heimaturlaub bewilligt.

Nach fast zwei Stunden bei erfrischenden neun Grad Celsius traten die Besucher wieder an die wärmende Sonne. Im kleinsten Dorf der Schweiz, in Zumdorf an der Furkareuss, war für die Ausflügler der Mittagstisch gedeckt. Zum Essen gab es eine Handörgelibegleitung vom Senior, und so war jeder Teilnehmer am Ende sehr zufrieden. Zum Mythos Gotthard gab es zudem für jeden Teilnehmer noch ausführliche schriftliche Informationen.

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Weiler Zeitung vom 14. Juli 2016

 14.07.16 Bericht Dreitages Velotour

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Badische Zeitung vom 13. Juli 2016

Fahrt ins Blaue

Die traditionelle Fahrt ins Blaue führte den Schwarzwaldverein Weil am Rhein zur Gotthardfestung. Die 50 Teilnehmer starteten bereits um 6 Uhr, um rechtzeitig am Gotthard zu sein. In drei Gruppen aufgeteilt, begann die Führung. Durch lange Gänge erreichten die Teilnehmer die Unterkunfts- und Befehlsräume, die Waffendepots und Geschützräume. Erst nach eineinhalb Stunden gab es wieder einen Blick zum blauen, fast wolkenlosen Himmel. Weit unten lag der Festungseingang hinter einem Berg. Während der Führung wurde den Besuchern bewusst, wie schwierig die Lage für die Schweizer zwischen Italien und Deutschland von 1940 bis 1945 war, wobei man auch vor Gefahr aus den eigenen Reihen nicht gefeit war. In einem noch erhaltenen Todesurteil war nachzulesen, dass es während der Bauphase Verräter gab, die die Baupläne an Deutschland verkaufen wollten. Nach fast zwei Stunden bei erfrischenden neun Grad Celsius kehrten die Besucher wieder ans Tageslicht und in die Wärme zurück. Nach einer halbstündigen Busfahrt war im kleinsten Dorf der Schweiz, in Zumdorf an der Furkareuss, ein Mittagstisch gedeckt.

Geschütz

Führer Zingg erläuterte die Festung im Gotthard.

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Badische Zeitung vom 1. Juli 2016

01.07.16 Wegweisendes Wandernetz 2

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Weiler Zeitung vom 24. Juni 2016

100 wanderernach oben


Badische Zeitung vom 22. Juni 2016

Schwarzwaldverein
Trinationale Freundschaft

Jährlich im Wechsel treffen sich die drei Wandervereine Club Vosgien de Ferrette, Wanderwege beider Basel und Schwarzwaldverein Weil am Rhein zu einer gemeinsamen Unternehmung. Gastgeber in diesem Jahr war kürzlich der Club Vosgien de Ferrette, der eine Wanderung von Liebsdorf ins Wassergebiet von Courtavon vorbereitet hatte. Trotz leichten Regens fanden sich mehr als 100 Wanderer aus dem Dreiland ein, die der Präsident der französischen Wanderfreunde souverän führte. Er berichtete über die geschichtliche Vergangenheit, Geologie, Geografie und die Sagenwelt. So erzählte er von der Liebschaft eines Grafensohnes zu einer Schäferin. Diese konnte Karpfen so köstlich zubereiten, dass sie damit das Herz des künftigen Schwiegervaters gewann. Noch heute ist gebackener Karpfen ein geschätztes Gericht im Sundgau. Im Vereinsheim gab es anschließend eine andere Köstlichkeit: goldbraune Coquelets (Mistkratzerli) vom Holzgrill. „Diese Gastfreundschaft in so fröhlicher Atmosphäre ist schwer zu übertreffen“, dankte Hermann Künzig, Vorsitzender der Weiler Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins, den Freunden aus Ferrette.
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Weiler Zeitung vom 20. April 2016

20.04.16 Markgräfler Wiiwegli

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Badische Zeitung vom 23. Februar 2016

bz jahreshauptvers

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Weiler Zeitung vom 23. Februar 2016

Beim Schwarzwaldverein alles im Lot

Das Wanderprogramm des Schwarzwaldvereins wird sehr gut angenommen.
Das berichtete in seinem umfangreichen Jahresrückblick Vorsitzender Hermann Künzig bei der
88. Jahreshauptversammlung im Katholischen Gemeindehaus, der dokumentierte, wie aktiv der Verein ist.

Von Joachim Pinkawa

Weil am Rhein. Unter den zahlreichen Gästen konnte Hermann Künzig unter anderem die Ehrenvorsitzenden Kuenzig 1Rolf Schemenauer und Horst Stöcker, den Bezirksvorsitzenden Rudi Maier, die ältesten Wanderführer beider Basel, Hans Scheurer und Chutz Leuenberger, vom Vogesenclub Ferrette den Präsidenten Jean-Luc Blauel sowie OB-Vertreter Gustav Walliser. In seinem Jahresbericht dankte Künzig Rosemarie und Peter Lange für die umfangreiche Arbeit bei der Erstellung des Programmhefts. 182 Kilometer Wanderwege betreuen die drei Wegewarte ehrenamtlich. Da sie mit diesem immensen Pensum überlastet seien, hat die Bergwacht I­stein zum 1. Januar 2016 die Betreuung der Wanderwege auf Efringen-Kirchener Gemarkung übernommen. Dadurch werde der Schwarzwaldverein Weil deutlich entlastet.

Zusätzlich gibt es seit einem Jahr „Wanderwegepaten“, die erfolgreich zugeteilte Wegeabschnitte betreuen. Durch Vandalismus mussten 14 Wegeschilder und drei Standortmasten erneuert werden. In dem Zusammenhang lobte er auch die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden, die Eigentümer der Wege und Beschilderungen sind und auch die Kosten für die Wiederbeschaffung übernehmen. Weiterhin konnte Künzig dankbar die Umlegung des beliebten Fernwanderwegs „Wiiwegli“ auf der Gemarkung Weil auf den Weiler Weinweg bestätigen und darüber hinaus die Weiterführung des Wiiwegli bis zum Bahnhof Grenzach. Die Einweihung dazu ist für den 24. April vorgesehen.
Einen detaillierten Bericht präsentierte anschließend Wanderwart Hansjörg Aleth. Er bezeichnete 2015 als erfolgreiches und fröhliches Wanderjahr. Insgesamt wurden 49 Wanderungen, 27 Tagestouren und 22 kürzere Touren unternommen. Erwandert wurden dabei 475 Kilometer bei 1
149 Teilnehmern, also durchschnittlich 26 Teilnehmern pro Wanderung. Insgesamt 10
000 Höhenmeter wurden bewältigt. Daneben gab es noch fünf Velotouren gemeinsam mit der IG Velo.
Anschließend führte Aleth einzelne Touren auf und bezeichnete die Wanderwoche in Tirol als Höhepunkt. Er ließ auch Veranstaltungen wie zum Beispiel Sauserbummel, Fahrt ins Blaue (Straßburg), den trinationalen Wandertag mit Basel und Pfirt, die Fahrt mit dem „Chanderli“ oder das Grillfest in Kandern Revue passieren. Für 2016 wies Hansjörg Aleth auf die Wanderwoche im „Siebengebirge“ hin.
Mit dem Kassenbericht dokumentierte Kassiererin Rosemarie Lange für den 359 Mitglieder zählenden Verein eine ausgeglichene Bilanz.
Als weniger angenehm empfand Hermann Künzig den Punkt Anpassung der Jahresbeiträge, die durch Vorgaben vom Freiburger Hauptverein notwendig wurden und teilweise erhebliche Steigerungen aufwiesen. Sichtlich erleichtert konnte Künzig aber die Zustimmung der Mitglieder entgegennehmen. Bei den Neuwahlen wurden Helene Klaus zur Kassenprüferin sowie Rainer Schmiedin und Otto Imgrund zu Wegewarten gewählt.

Nach dem offiziellen Teil hielt Angelika Hofer-Hermann von der Arbeitsgruppe Naturschutz Markgräflerland noch einen Vortrag zur Aufgabenstellung und Arbeit der Arbeitsgruppe. Mit einem Bilderrückblick auf das Wanderjahr ging man dann zum gemütlichen Teil über.
Jubilare
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Weiler Zeitung vom 11. Januar 2016
11.01.16 SWV ins neue Wanderjahrnach oben



Badische Zeitung vom 9. Januar 2016
09.01.16 Bergwacht bereut Wegenach oben


Weiler Zeitung vom 8. Januar 2016
08.01.16 So weit die Füße tragennach oben


Badische Zeitung vom 8. Januar 2016

08.01.2016 Mitgliederzahl steigt wiedernach oben

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