Elsasstour zum Borne des Trois Puissances

Dreiländerstein
Exkursion am Sonntag, dem 6. Mai,
zu Orten der deutsch-französischen Geschichte.

Pfetterhouse « Borne des Trois Puissances », Bonfol « Étang du Milieu », « Le Largin » und « km zéro »

Die Besichtigungen sind eingebettet in eine gemeinsame und einfache Wanderung zusammen mit dem Heimat- und Geschichtsverein Weil am Rhein
Es handelt sich um besonders sehenswerte Landschaften und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten.

Fahrt mit 30er Sonderbus

Abfahrtszeiten:

11.30 Uhr Bahnhof Efringen-Kirchen
und an den bekannten Haltestellen (siehe Jahresprogrammheft Seite 6) bis
11.55 Uhr Weil-Friedlingen Katholische Kirche

Gesamtwanderstrecke ca. 12 km in drei Einzeletappen, zumeist flaches Gelände, ohne starke Steigungen.

Nach der Wanderung Schlusseinkehr im Sundgau.
Rückkehr: Ab ca. 21:00 Uhr werden die Haltestellen umgekehrt zeitversetzt angefahren.

Fahrtkosten: 23 Euro, Gäste 26 Euro.

Bitte Ausweis nicht vergessen!

Die Wanderführung hat Ulrich Siemann

Anmeldung:

telefonisch bei Ulrich Siemann
unter 07621 706 474 unter Angabe der gewünschten Einstiegshaltestelle.

Hinweise zu den besuchten Orten:

1. Wanderung zum „Borne des Trois Puissances“ bei Pfetterhouse (F). Dieses war von
1871 bis 1920 der südlichste Grenzstein der deutsch-französischen Grenze zwischen
Luxemburg und der Schweiz und damit auch der Grenzstein des Dreiländerecks CH – F – D.
Hier folgt ein Picknick aus dem Rucksack.

2. Die beiden Teiche „Étang du Milieu“und „Neuf Étang“ bei Bonfol (CH) wurden ab
dem 16. Jhd. im Auftrag der Fürstbischöfe von Basel, die in Porrentruy residierten, angelegt.
Sie dienten der Versorgung des Hofes mit Karpfen. Wir wandern an diesen Teichen entlang,
die zu einer wichtigen Rückzugsstätte für feuchtigkeitsliebende Pflanzen und Tiere geworden
sind. Von dort aus geht es durch den Grenzwald in flachem Gelände zum ehemaligen
Schweizer Grenzposten „Le Largin“ (der Larg Zipfel).

3. Dort am Grenzstein 111 begann der „Km zero“ (Kilometer 0) der deutschen Westfront im
1. Weltkrieg. Der Verein „Les Amis du KM Zero“ hat seit einigen Jahren an diesem geschichts-
und symbolträchtigen Ort 12 ehemalige deutsche und französische Befestigungswerke restauriert
und der Öffentlichkeit mit Erklärungstafeln zugänglich gemacht.
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